Stained glass in the chapel of the carmel in Echt

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In the Carmel of Echt, the Netherlands, did Sr. Teresa Benedicta a Cruce spend the last years of her life. The flight of the doves on each of the saints is interesting. Therese of Avila is given one single dove, placed in a halo. John of the Cross has two doves and so have the two other figures, depicting Edith Stein, who was not yet beatified at the time of the artwork.

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Madonna, Chapel of the Carmel in Echt

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Statue in the chapel of the Cramel in Echt, where Edith Stein, Saint Teresia Benedicta of the Cross, spent the last years of her life.

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Madonna

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14th century, Spain

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Waldemar Kuhn, Kanzel in der Kirche auf dem Klinikgelände, Bedburg-Hau

Die Kanzel in der Kirche auf dem Klinikgelände wir geziert durch eine bronzene Tafel mit Figuren von der Hand von Waldemar Kuhn. Es stellt eine Szene des Johannes Evangeliums dar. Eines morgens kehren die Jünger Jesus heim von einem erfolglosen Fang auf dem See von Tiberias. Sie treffen auf einen unbekannten Mann, der fragt ob sie zu essen hätten und auf deren Verneinung den Auftrag gibt das Netz „zur rechten Seite“ auszuwerfen, auf dass sie „finden“. Entgegen Fischererfahrung gelingt ihnen bei Tageslicht doch einen sehr großen Fang. Dann erkennen sie, dass es ihr Meister ist, der am Ufer steht.

Nach mittelalterlicher Weise wird Gott dargestellt durch einen weisenden Finger der aus Wolken hervorkommt; Christus empfängt mit der linken Hand diese Weisung und gibt sie mit seiner rechten Hand weiter. Eine sehr elegante und verständliche Wiedergabe des Wortes Jesus, dass er und der Vater eins sind.

Der Schöpfer von Himmel und Erde, dessen Hand wir nur sehen, kommend aus einem Wolkenkreis, ist Teil der Tafel aber nimmt auch Raum ein außerhalb des Rechteckes. Er berührt Christus nicht, nur den Kreis der um ihn gezogen ist. Die Fischer sind auch umkreist, halb ein Bogen über ihnen, halb bildet das Boot den unteren Teil.

Drei Szenen finden wir noch auf der Tafel. Links unten wird vermutlich das Klinikgelände angegeben, das umkreist wird.
Eine Figur kauert dort und es ist dem Betrachter überlassen in welchen Zustand er sich die Person denkt. Die Landesklinik betrieb früher auch Landwirtschaft und der Künstler hat sich zwei Szenen dieses Lebens in der Anstalt gewidmet.
Jemand erntet Obst von einem Baum, und auch er, oder sie ist umkreist.

Der pflügende Mensch schaut weg von seiner Arbeit. Es scheint als ob er sich vom ganzen abwendet. Kein Kreis, in Wolken, Linien, Ästen oder Pünktchen, umgibt ihn. Er erinnert was Haltung betrifft an den verloren Sohn, nach Darstellung des Hieronymus Bosch. Mag er auch nicht umkreist oder umfriedet sein, er sucht doch schließlich die Umarmung des Vaters, die wir mit aller Kraft uns denken dürfen.

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Madonna, marble 14th. century, cathedral Saint Mammès, Langres, France

Vierge et l’enfant, dite “Notre Dame la Blance” et son donateur, Guy Baudet, évèque de Langres, statues en marbre blanc, oevres d’Evrard d’Orleans, a° 1341.

It took me a lot of time to makes these pictures. Northern light was not very helpful. The chapel itself was closed by irons bars but they permitted the stabilization of the camera. The bird in the hands of the Holy Infant has golden wings and seems to want to peck its way into freedom.

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Marmor, marble, marbre

 

Denis Diderot ist der Mann der 1772 unter großen Entbehrungen die Arbeit an der ersten großen europäischen Enzyklopädie vollendete. Das Buchwerk sollte ursprünglich eine Übersetzung einer zweibändigen englischen Ausgabe werden, nahm aber bald immense Proportionen an und beschäftigte viele Autoren.

6000 der 72.000 Artikel der Enzyklopädie schrieb Diderot selbst. In jener Zeit der Aufklärung erhofften Denker von einem umfassenden Nachschlagwerk, das alle Bereiche des Lebens umfasst, Vorteile für Mensch und Gesellschaft.
“Auklärung” ist der deutsche Begriff für “Siècle des Lumières” und “Age of Enlightenment”, die alle das Erscheinen des Lichts in Dunkelheit betonen.

Dass Staat und Kirche nicht erbaut waren spricht für sich. Licht in der Dunkelheit bedeutet auch, dass Leser einen Blick hinter einen Vorhang bekamen, den manch einer gerne geschlossen gehalten hätte.

Viele Mitarbeiter sprangen in schwierigen Zeiten ab und Diderot stand schließlich alleine da. Denunzierung und Haft hielten ihn jedoch nicht von der Arbeit ab.
Auch wer heute noch Klarheit schaffen will, auf welchem Gebiet auch immer, dem werden Steine in den Weg gelegt oder seine Bemühungen ins Lächerliche gezogen.

Bürger der Stadt Langres, Geburtsort des Aufklärers, dessen Werk in ganz Europa verkauft wurde, ließen 1884 von Bartholdi eine Statue zu Ehren ihres größten Bürgers gießen.

Bartholdi erschuf auch die Freiheitsstatue in New York, die offiziell “Freiheit die Welt erleuchtend” (“Liberty Enlightening the World”) heißt.

Im nächsten Jahr feiert die Stadt Langres den 300. Geburtstag des tapferen Mannes.

Aufklärung war nötig, ist aber noch lange nicht abgeschlossen, oder ist sogar mancherorts gefährdeter denn je.

Quelle: Beitrag Lokalkompass

 

 

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Jits Bakker

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